Erfahrung aus Praxis, Leitung und Lehre

Ursprünglich aus Mecklenburg kommend, lebe ich seit über 30 Jahren in Berlin. In den 1990er Jahren habe ich hier mein Diplom als Sozialarbeiterin und Sozialpädagogin erhalten. Seit 2003 arbeite ich mit dem Schwerpunkt in der Kinder- und Jugendhilfe – sowohl bei öffentlichen als auch bei freien Trägern. 


Über mehr als 15 Jahre habe ich dabei Leitungsverantwortung übernommen.


Diese langjährige Praxis hat meinen professionellen Blick ebenso geprägt wie mein Verständnis für die Herausforderungen, die Fachkräfte, Teams und Organisationen im sozialen Arbeitsfeld bewegen.


Seit 2017 bin ich als Lehrbeauftragte an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen tätig. Die Begleitung junger Menschen auf ihrem beruflichen Weg und die Verbindung von Theorie und Praxis sind für mich bis heute eine erfüllende Aufgabe.


In den folgenden Jahren kamen Lehrtätigkeiten an anderen Hochschulen sowie am Sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg hinzu. Die Arbeit in Lehre und Fortbildung verstehe ich als wichtigen Bestandteil professioneller Reflexion und Entwicklung – für die Teilnehmenden ebenso wie für mich selbst.

Im Jahr 2024 habe ich meine Anstellung im öffentlichen Träger der Jugendhilfe beendet, um mich vollständig meiner freiberuflichen Tätigkeit als Supervisorin, Coach und Trainerin zu widmen. Dieser Schritt ermöglicht es mir, beruflich und innerlich unabhängig mit Menschen systemisch an ihren Themen und Fragestellungen zu arbeiten.


Meine Arbeit ist getragen von der Überzeugung, dass Entwicklung dort möglich wird, wo Raum für Reflexion, forschendes Suchen und das Erproben alternativer Denk-, Fühl- und Handlungsmöglichkeiten entsteht. Diese Haltung bildet die Grundlage meiner Begleitung in Supervision, Coaching und Trainings.

Diese Weiterbildungen bilden die Grundlage meiner systemischen Arbeitsweise in Supervision, Coaching und Seminaren:

  • Casemanagerin, Institut für Sozialraumorientierung LüttringHaus, Essen
  • Systemische Familientherapeutin, Institut INSA, Berlin
  • Systemische Interaktionsberaterin, SIT-Institut, Oberdiessbach
  • Systemische Supervisorin und Coach, Institut ISTB, Berlin


Ich bin Mitglied der DGSF sowie im Systemisches Netzwerk Berlin aktiv. Darüber hinaus bin ich in fachlichen Netzwerken engagiert und orientiere mich an anerkannten systemischen Qualitätsstandards.

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Meine Haltung

Meine Arbeit ist geprägt von einer systemischen, ressourcenorientierten Haltung und dem Vertrauen darauf, dass Menschen über die Fähigkeiten und Ressourcen verfügen, eigene Lösungen zu entwickeln.

Ich begegne Ihnen mit Offenheit, Klarheit und Respekt für Ihre individuelle Lebens- und Arbeitsrealitäten.


Mir ist wichtig, Räume zu schaffen, in denen Reflexion möglich wird, neue Perspektiven entstehen und Handlungsspielräume erweitert werden können – professionell, wertschätzend und auf Augenhöhe.

Judith Nölting ist Supervisorin, Coach und Trainerin in Berlin
systemische Familientherapeutin und NLP-Practitioner

Judith Nölting von Balance im Wandel ist Supervisorin, Coach und Trainerin in Berlin. Als systemische Familientherapeutin und NLP-Practitioner verbindet sie langjährige Erfahrung in der Kinder- und Jugendhilfe mit fundierter Aus- und Weiterbildung. Sie ist Lehrbeauftragte an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie. Judith Nölting begleitet Menschen und Organisationen mit einem ressourcenorientierten, systemischen Ansatz – professionell, wertschätzend und auf Augenhöhe.

Der eigene Lebensweg prägt die Arbeit als Begleiterin. Judith Nölting kennt aus eigener Erfahrung, was es bedeutet, aus der Balance zu geraten und wieder Boden zu finden. Diese Erfahrungen fließen in ihre Arbeit ein – nicht als persönliche Geschichte, sondern als Verständnis für die Prozesse, die Menschen in Veränderungsphasen durchlaufen. Judith Nölting arbeitet heute in eigener Praxis in Berlin und ist gleichzeitig als Lehrbeauftragte tätig. Die Verbindung von Praxis und Theorie ist ihr dabei ein wichtiges Anliegen.